01/10 Die Shelter Winery - Aussergewöhnliche Architektur dank spielerischer Formenvielfalt 02/10 Das Kappengewölbe 03/10 Der Eingang in den Barriquekeller 04/10 Obwohl ebenerdig angeschlossen ist im erdüberdeckten Barriquekeller ein komplett anderes Klima 05/10 Der Barriquekeller 06/10 Völlige Ruhe und natürlich ausgeglichenes Klima im Ziegelgewölbe 07/10 Die HQI - Beleuchtung deckenbündig im Gewölbe 08/10 Hinten der direkte Ausgang in's Freie 09/10 Der Barriquekeller sheltered mit Erdüberdeckung und separatem Aussenzugang 10/10 Der gesamte Bau wurde aus Gründen des Klimas konsequent in Ziegel erstellt
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01/10 Die Shelter Winery - Aussergewöhnliche Architektur dank spielerischer Formenvielfalt
02/10 Das Kappengewölbe
03/10 Der Eingang in den Barriquekeller
04/10 Obwohl ebenerdig angeschlossen ist im erdüberdeckten Barriquekeller ein komplett anderes Klima
05/10 Der Barriquekeller
06/10 Völlige Ruhe und natürlich ausgeglichenes Klima im Ziegelgewölbe
07/10 Die HQI - Beleuchtung deckenbündig im Gewölbe
08/10 Hinten der direkte Ausgang in's Freie
09/10 Der Barriquekeller sheltered mit Erdüberdeckung und separatem Aussenzugang
10/10 Der gesamte Bau wurde aus Gründen des Klimas konsequent in Ziegel erstellt

Die Shelter Winery in Kenzingen

Das Gewölbe erzeugt zwischen den Pultdächern im wahren Sinne einen architektonischen Spannungsbogen. Unweit der Bundesstrasse bei Kenzingen gelegen, zieht allein die Formgebung des Gebäudes schon Blicke an und deutet auf Besonderes hin. Hans-Bert Espe und Silke Wolf, die Eigentümer der Shelter Winery bauen ihre Weine nach klaren Vorstellungen und Qualitätsmethoden aus. Der Gutsneubau wird dieses Bestreben nachhaltig vertiefen und unterstützen. Der Naturbaustoff Ziegel ist im Innern unverputzt roh belassen, um das Klima bauphysikalisch bestmöglich zu unterstützen. Ein stattliches Kappengewölbe überspannt den zentralen Hallenbereich und verbindet die Arbeitsräume mit dem Barriquekeller. Für diesen ist in Fortführung des Hallengewölbes rückwärtig quer ein Tonnengewölbe angebaut worden und von einem Erdhügel überdeckt. Die Erdmasse in Verbindung mit dem Ziegel verfügt über eine enorme Speichermasse zugunsten eines hervorragend trägen Klimas mit der für Ziegelgewölbe typisch gleichmäßig feucht-frischen Luft.  „Das Klima ist selbst bei viel Betrieb sehr träge", lobt Hans-Bert Espe seinen neuen Keller, der eigentlich gar keiner ist, da ebenerdig angeschlossen. Kurze Wege erleichtern das Arbeiten ungemein und schonen auch den Wein. Der Pinot Noir und weitere Sorten werden ausschließlich über Schwerkraft filtriert, um Aromen weitestgehend zu erhalten. Die konsequente Ausrichtung auf Qualität lohnt sich: Espes Weine sind auch in den Weinkarten namhafter Gastronomen auf Schwarzwälder Höhen zu finden.

Leistungen:

Tonnengewölbe Barriquekeller, Breite 6,5 m x Länge 24,0 m

Kappengewölbe Halle Breite 6,0 m x Länge 13,8 m

Tonnengewölbe Eingangsportal Breite 9,0 m x Länge 2,0 m